Für Agenturen & Systemhäuser

Euer technischer Partner für WordPress und Shopware.

Unsichtbar im White-Label oder offen per Vermittlung mit Provision.

Ihr baut Websites und braucht zusätzliche Entwicklungskapazität? Oder eure Kunden fragen nach Websites, obwohl euer Schwerpunkt auf IT-Infrastruktur und Betreuung liegt? Wir übernehmen entweder unsichtbar im Hintergrund oder direkt beim Kunden mit klar geregelter Provision.

Direkt mit einem Senior-Entwickler. Kein wechselndes Projektteam, kein Account-Management dazwischen.

„Ich habe selbst vier Jahre lang im Hintergrund für andere Agenturen entwickelt."Tim Zimmermann, BumbleBits IT

„Unser Entwickler ist auf Wochen ausgebucht." „Das Projekt ist technisch komplexer als erwartet." „Die Anfrage passt nicht zu unserem Portfolio."
NDA von Anfang an· Rückmeldung innerhalb eines Werktags· Direkter Ansprechpartner in Eschborn
Zwei Modelle
Projektweise wählbar.
  • White-Label – Ihr bleibt gegenüber dem Kunden verantwortlich und fakturiert selbst. Wir liefern im Hintergrund.
  • Vermittlung – Ihr übergebt die Anfrage an uns. Wir übernehmen das Projekt und ihr erhaltet Provision.
Kein Rahmenvertrag. Keine Mindestabnahme. Keine Exklusivität.

Eine eigene Adresse für alles Partnerbezogene: partner@bumblebits.de
NDA von Anfang an
Direkt zum Senior, kein Account-Layer
Rückmeldung innerhalb eines Werktags
5,0 bei Google · 4,85 bei ProvenExpert
Die zwei Modelle

White-Label oder Vermittlung.
Ihr entscheidet pro Projekt.

Beim White-Label bleibt ihr Ansprechpartner und Vertragspartner eures Kunden. Wir liefern die technische Arbeit im Hintergrund. Bei einer Vermittlung übernimmt BumbleBits die Kundenbeziehung und die Projektverantwortung. Ihr erhaltet dafür eine klar geregelte Provision.

Modell A · White-Label
Wir liefern.
Ihr fakturiert.
Wenn Kundenbeziehung und Abrechnung bei euch bleiben sollen und euch nur die technische Umsetzung fehlt.
Typisch für Agenturen ohne freie Entwicklungskapazität – und für Systemhäuser, bei denen Kundenbeziehung und Abrechnung bestehen bleiben sollen.
  • Wir treten gegenüber eurem Kunden nicht als BumbleBits auf
  • Kommunikation und Projektführung laufen über euch, auf Wunsch unter eurer Domain
  • Wir nutzen das Projekt nicht als Referenz und veröffentlichen weder Case Study noch Backlink
  • Ihr kalkuliert euren Aufschlag frei, wir kennen euren Endpreis nicht
  • Abrechnung nach Stunden, Tagen oder als Projekt-Festpreis
Kapazität anfragen →
Modell B · Vermittlung 10 % Provision
Ihr übergebt.
Wir übernehmen.
Wenn ihr eine Anfrage vollständig abgeben möchtet, ohne selbst liefern zu müssen.
Typisch für Systemhäuser und IT-Dienstleister, deren Kunden nach Websites fragen – und für Agenturen, wenn eine Anfrage nicht ins Portfolio passt.
  • 10 % vom Netto-Auftragswert des Erstprojekts
  • 5 % auf Folgeprojekte desselben Kunden in den ersten 12 Monaten
  • Kundenbeziehung und Projektverantwortung liegen bei uns, ihr müsst nichts liefern
  • Auf Wunsch nennen wir gegenüber dem Kunden offen, wer uns empfohlen hat
  • Abrechnung nach Zahlungseingang, per Gutschrift oder eurer Rechnung
Anfrage übergeben →

Beispiele für provisionsfähige Projekte

Damit ihr eure mögliche Provision einschätzen könnt. Die Provision gilt ab einem Netto-Auftragswert von 2.500 €; laufende Wartungspauschalen sind ausgenommen.

1

B2B-Unternehmenswebsite

ab 3.500 € · Provision ab 350 €

2

Website-Optimierung

2.000 – 5.000 € · provisionsfähig ab 2.500 €

3

Relaunch / Umbau

4.500 – 12.000 € · Provision 450 – 1.200 €

4

Shopware-Migration

8.000 – 20.000 € · Provision 800 – 2.000 €

Beides schließt sich nicht aus. Es kommt vor, dass ein Projekt als Vermittlung startet und der Folgeauftrag im White-Label läuft – oder umgekehrt. Das Modell wird pro Projekt festgelegt, nicht pro Partnerschaft.
Was wir übernehmen

Von zwei Stunden Support bis zum kompletten Projekt.

01

WordPress-Entwicklung

Themes, Custom-Implementierungen, Plugin-Entwicklung, Multisite-Setups, Relaunches und Migrationen. Auch als Übernahme laufender Projekte, die stecken geblieben sind.

02

Shopware-Entwicklung

Feature-Entwicklung, Custom-Plugins, B2B-Konfigurationen, komplexe Schnittstellen und Migrationen. Mehr als sechs Jahre Shopware im Tagesgeschäft, nicht als Nebenfach.

03

Performance & Schnittstellen

Ladezeiten, Caching-Strategien, API-Anbindungen, ERP- und CRM-Schnittstellen. Wenn der Shop unter Last einbricht oder eine Anbindung nicht sauber läuft.

04

Wartung & Betrieb

Regelmäßige System- und Sicherheits-Updates, Monitoring, Backups. Auf Wunsch dauerhaft im Hintergrund für euren Kundenbestand – zum monatlichen Festpreis, der sich in eure bestehenden Wartungs- und Betreuungsverträge einfügt.

05

Senior-Support auf Abruf

Bugfixing, Code-Reviews, technische Machbarkeitsprüfung oder eine zweite Meinung in der Angebotsphase. Für Situationen, in denen ihr schnell eine belastbare technische Einschätzung braucht.

06

Komplette B2B-Websites

Struktur, Inhalte und Umsetzung aus einer Hand – für Anfragen, die ihr nicht selbst bedienen wollt. Das ist der typische Fall für eine Vermittlung.

So läuft eine Zusammenarbeit

Bis zum Angebot entstehen euch keine Kosten.

1

Kurzes Kennenlernen

20 Minuten · wer ihr seid, wie ihr arbeitet

2

NDA & Rahmen

Vor dem ersten Projektdetail, nicht danach

3

Scope-Gespräch

Aufwand, Modell A oder B, Zeitfenster

4

Angebot & Beauftragung

Festpreis oder vereinbarter Satz, realistischer Starttermin

5

Umsetzung & Übergabe

Dokumentiert · Provision nach Zahlungseingang

Bei laufender Zusammenarbeit entfallen die Schritte 1 und 2. Dann beginnt ein Projekt beim Scope-Gespräch – in der Regel innerhalb eines Werktags nach eurer Anfrage.

Konditionen

Klare Konditionen, bevor das erste Projekt startet.

Modell A · White-Label-Sätze
990 € / Tag
Alle Angaben zzgl. USt. · 1 Personentag = 8 Stunden
Je planbarer die Zusammenarbeit, desto niedriger der Stundensatz: 130 € ad hoc, 123,75 € im Tagessatz, 120 € im Retainer.
  • Stundensatz 130 € – für Ad-hoc-Aufgaben und kleine Tickets
  • Tagessatz 990 € – für zusammenhängende Arbeitspakete
  • Retainer ab 2.400 € / Monat – 20 Stunden fest reservierte Kapazität pro Monat, gleicher Ansprechpartner
  • Projekt-Festpreis nach Scope-Gespräch, wenn der Umfang klar umrissen ist
Kapazität anfragen →
Modell B · Provision 10 % + 5 %
10 %
Vom Netto-Auftragswert des Erstprojekts, fällig nach Zahlungseingang.
  • 5 % auf Folgeprojekte desselben Kunden innerhalb von 12 Monaten
  • Die Vermittlungsprovision gilt ab einem Netto-Auftragswert von 2.500 €
  • Laufende Wartungspauschalen sind von der Provision ausgenommen
  • Auf Wunsch nennen wir gegenüber dem Kunden offen, wer uns empfohlen hat
Anfrage übergeben →
Der Tagessatz gilt für reine Senior-Entwicklungsleistung. Unsere Endkundenprojekte enthalten zusätzlich Konzept, Inhalte und Projektsteuerung. Deshalb sind die Preise nicht direkt vergleichbar.
Referenzen

Unsere Arbeit, wenn wir sie zeigen dürfen.

White-Label-Projekte bleiben vertraulich. Genau das ist der Sinn der Zusammenarbeit. Einen Eindruck von unserer technischen und konzeptionellen Arbeit geben deshalb unsere öffentlich sichtbaren Kundenprojekte.

c

codecare

Neue Website für ein Logistik-Softwarehaus mit erklärungsbedürftigem Angebot. Die Struktur macht die Leistungen schneller verständlich und unterstützt den Vertrieb nach Messekontakten und Gesprächen. Zum Projekt

d

drive & dine

Relaunch mit einem klaren Ziel: Interessenten verstehen schnell, für wen die App gedacht ist, und werden gezielt zum Download geführt. Zum Projekt

i

industrialpartners

Beispiel dafür, wie es nach dem Livegang weitergeht: laufende technische Betreuung statt Projektabschluss und Funkstille. Zum Projekt

k

Königs Umzüge

Technische Überarbeitung einer bestehenden Website statt Neubau – der Weg, der bei bestehenden Auftritten oft der schnellere ist. Zum Projekt

Verlässlichkeit

Worauf ihr euch verlassen könnt.

Vier Punkte, die wir lieber vor dem ersten Projekt klären als im dritten.

Eure Kundenbeziehung bleibt eure. Bei White-Label-Projekten gehen wir weder während noch nach dem Projekt aktiv auf eure Kunden zu. Meldet sich ein Kunde direkt bei uns, informieren wir euch zuerst.

Wir bleiben bei unserem Kerngebiet. WordPress und Shopware sind unser Schwerpunkt. Für Shopify, TYPO3, Webflow oder native Apps versprechen wir keine Kompetenz, die wir nicht haben.

Ihr bekommt Senior-Kapazität. Die Arbeit wird nicht an wechselnde Junior-Entwickler weitergereicht. Das begrenzt unsere parallele Kapazität, sorgt aber für einen konstanten Ansprechpartner und klare Verantwortung.

Wir sagen lieber früh Nein, als später zu spät zu liefern. Wenn Kapazität, Technologie oder Projektziel nicht passen, bekommt ihr eine klare Rückmeldung statt einer Zusage, die wir später nicht halten können.

Euer Ansprechpartner
„Bei White-Label-Projekten zählen für mich drei Dinge: verlässliche Kommunikation, saubere Übergaben und Respekt vor eurer Kundenbeziehung."

BumbleBits IT UG aus Eschborn. Euer Ansprechpartner ist Tim Zimmermann, Senior-Entwickler mit mehr als sechs Jahren Erfahrung in WordPress und Shopware. Ihr sprecht direkt mit ihm, ohne Account-Management dazwischen. Und auch im nächsten Projekt bleibt der Ansprechpartner derselbe.

Alles Partnerbezogene läuft über eine eigene Adresse: partner@bumblebits.de

Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Was kostet die Zusammenarbeit im White-Label?

130 € pro Stunde für Ad-hoc-Aufgaben, 990 € pro Personentag für zusammenhängende Arbeitspakete, ab 2.400 € pro Monat für einen Retainer mit 20 Stunden fest reservierter Kapazität. Alle Angaben zzgl. USt.

Bei klar umrissenem Umfang arbeiten wir auch mit Projekt-Festpreis. Der steht dann vor Beginn fest.

Wir sind ein Systemhaus, keine Agentur – passt das überhaupt?

Ja. Gerade für Systemhäuser passt das Modell gut: Ihr betreut den Kunden bereits, die Website gehört aber nicht zu eurem Kerngeschäft.

Meist läuft das über die Vermittlung: Ihr übergebt, wir übernehmen sichtbar, ihr bekommt Provision und müsst nichts liefern. Wollt ihr die Rechnungsbeziehung behalten, geht auch das – dann liefern wir im White-Label im Hintergrund. Die laufende Wartung fügt sich auf Wunsch in eure bestehenden Betreuungsverträge ein.

Wie genau läuft die Provision bei einer Vermittlung?

10 % vom Netto-Auftragswert des Erstprojekts. Die Provision gilt ab einem Netto-Auftragswert von 2.500 €. Auf Folgeprojekte desselben Kunden innerhalb von zwölf Monaten 5 %.

Fällig wird sie nach Zahlungseingang beim Kunden. Abgerechnet wird per Gutschrift von uns oder per Rechnung von euch, wie es euch besser passt. Laufende Wartungspauschalen sind ausgenommen.

Wie stellt ihr sicher, dass unsere Kundenbeziehung geschützt bleibt?

Vor dem ersten Projektdetail steht ein NDA. Bei White-Label-Projekten treten wir gegenüber eurem Kunden nicht als BumbleBits auf, Kommunikation und Projektführung laufen über euch, und wir nutzen das Projekt weder als Referenz noch für eine Case Study oder Backlinks.

Wir gehen weder während noch nach dem Projekt aktiv auf eure Kunden zu. Meldet sich einer von sich aus direkt bei uns, informieren wir euch, bevor wir antworten.

Was passiert, wenn ihr gerade keine Kapazität habt?

Dann sagen wir euch innerhalb eines Werktags Bescheid, entweder mit einem klaren Nein oder mit einem realistischen Zeitfenster, ab wann wir starten können – bei kritischen Störungen in laufenden Projekten schneller. Was wir nicht tun: zusagen und dann schieben.

Weil hier ein Senior arbeitet und kein Pool, ist die parallele Kapazität begrenzt. Für planbare Auslastung gibt es den Retainer: 20 Stunden im Monat, fest reserviert. Wer regelmäßig Kapazität braucht, ist damit auf der sicheren Seite.

Was passiert, wenn Tim ausfällt?

Es gibt hier keinen zweiten Senior, der nahtlos übernimmt. Deshalb sorgen wir dafür, dass ein Ausfall euch technisch nicht bindet.

Zugänge, Code und Dokumentation liegen bei euch beziehungsweise bei eurem Kunden, nicht nur bei uns. Ein anderer Entwickler kann übernehmen, ohne bei null anzufangen – kein Lock-in, keine Blackbox.

Und bei absehbaren Ausfällen bekommt ihr sofort einen neuen Termin, statt dass eine Zusage still verstreicht. Ist ein Projekt so zeitkritisch, dass ein Ausfall es kippen würde, sagen wir das vor der Zusage – nicht danach.

Braucht es einen Rahmenvertrag oder eine Mindestabnahme?

Nein. Es gibt kein Partnerprogramm mit Stufen, keine Mindestabnahme und keine Exklusivität.

Was es gibt, ist ein NDA vor dem ersten Projektdetail. Danach entscheidet ihr pro Projekt neu, ob und welches Modell ihr wählt.

Was passiert, wenn ein Projekt größer wird als gedacht?

Dann melden wir das, sobald wir es sehen, und nicht in der Schlussrechnung. Bei Festpreisprojekten legen wir vorher fest, was zum Umfang gehört und was eine Änderung ist.

Bei Stunden- und Tagessätzen bekommt ihr auf Wunsch eine Aufwandsübersicht, die ihr eins zu eins an euren Kunden weiterreichen könnt.

Nächster Schritt

20 Minuten, um zu klären, ob es passt.

Erzählt uns kurz, wo es gerade klemmt: fehlende Kapazität, ein technisch komplexeres Projekt als erwartet oder eine Anfrage, die nicht zu eurem Portfolio passt. Wir sagen offen, ob und wie wir helfen können.

Tim Zimmermann
Euer direkter Ansprechpartner